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Die CompactFlash Association (CFA) veröffentlichte am 22. Februar die Daten für die neue CompactFlash-Spezifikation 5.0. Letztes Jahr erst gab die SD Card Association die SDXC-Spezifikation (SD eXtended Capacity) bekannt. SDXC-Karten erlauben eine Größe bis 2 TB (2000 GB).
Obgleich Tera, als Präfix für Maßeinheiten (Tera = 1012 = Billion), bisher nicht allzu weit verbreitet war, kann man auch als Nichttechniker inzwischen damit umgehen.
Nun stoßen die Speichergrößen in die unendlichen Weiten des Speicherraums vor und präsentieren uns die nächst höhere Größenordnung Peta. Peta entspricht der 10er-Potenz 1015 (Billiarde), ist also laienhaft ausgedrückt 1000 mal Tera.
CompactFlash-Karten ab Revision 5.0 können bis zu 128 Petabyte addressieren. Die bisherige Version der CF-Karten kann dagegen "nur" 128 GByte ansprechen. Auch die Effizienz bei der Datenübertragung wird verbessert. Statt bislang nur 128 kByte dürfen nun Datenpakete beim Transfer bis zu 32 MByte groß sein.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die optionale Video Performance Guarantee. Sie soll bestimmte Mindesttransferraten garantieren. Damit soll es bei Videoaufzeichnungen nicht zu sogenannten Aussetzern kommen.
Wer sich noch weiter in die Details einarbeiten möchte, kann sich hier zwei Dokumente (CFA 5.0 Overview, CFA Whitepaper: Streaming Performance Control Features) kostenlos herunterladen. Die komplette Spezifikation erhalten Sie dort gegen eine Gebühr von 100 US$. |